Kinder und Lehrer bauen an der Miniphänomenta

Es geht los… Wir bauen unsere eigene Miniphänomenta!

Es wird gesägt und gehämmert! Die Fehrsschule baut eigene Experimentierstationen für die Miniphänomenta, um MINT-Fächer für Kinder im Schulalltag spielerisch erlebbar zu machen.

Am Freitagnachmittag traf sich das Nachbauteam der Fehrsschule, um unter Anleitung von Björn Kaffenberger (Miniphänomenta) die ersten eigenen Experimente für unsere eigene Miniphänomenta zu bauen.

Mit viel Spaß und Engagement wurde gesägt, gehämmert, geschraubt und zwischendurch ein Keks zur Stärkung verputzt. Vielen Dank ans Schülernest für die tolle Verpflegung!

Die neuen Experimente werden jetzt noch bemalt und stehen dann im Schulgebäude bereit für viele neugierige Kinder.

An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön an alle Eltern, Kinder und Kollegen, die an diesem Tag mitgeholfen haben.

Was ist eigentlich die Miniphänomenta?

Die Miniphänomenta ist ein Projekt, das Kinder zum selbstständigen Forschen und Entdecken, besonders im Bereich der MINT-Fächer (Mathe, Informatik, Naturwissenschaft, Technik), anregen soll.

Das Konzept stammt ursprünglich von der Universität Flensburg und bringt spannende Experimentierstationen direkt in die Schulflure. Die Idee dahinter: Naturwissenschaftliche und technische Phänomene sollen nicht nur in der Theorie besprochen werden, sondern die Kinder können sie mit eigenen Händen im wörtlichen Sinne „begreifen“. Da die Stationen frei zugänglich im Schulgebäude stehen, laden sie in den Pausen zum gemeinsamen Ausprobieren, Rätseln und Staunen ein. So wird die natürliche Neugier der Schülerinnen und Schüler geweckt und sie lernen spielerisch physikalische Gesetzmäßigkeiten kennen – ganz ohne Notendruck und mit jeder Menge Spaß am Entdecken!

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