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 Schüler erlebten eine fantasievolle  Vorstellung 
Kalif Storch ein Märchenspiel von Christian Martin nach Wilhelm Hauff 
Inhalt:             
Der Kalif Chasid zu Bagdad ersteht bei einem Krämer eine geheimnisvolle Dose mit einem Pulver und einem Papier darin. Die sonderbare Schrift auf dem Papier vermag er nicht zu lesen. Er zieht den Gelehrten Selim zu Rate. Selim kann die Worte entziffern: wer das Pulver schnupft und das Zauberwort „Mu-tabor“ spricht, kann sich in jedes beliebige Tier verwandeln. Murmelt er noch einmal das Zauberwort und verneigt sich dreimal gen Osten, so erlangt er wieder seine menschliche Gestalt. Wer aber während der Verwandlung lacht, vergisst das Zauberwort und muss für immer die Tiergestalt behalten. Voll Neugierde probieren der Kalif und sein Großwesir Pulver und magisches Wort am Storchenteich aus …

Besetzung

Kalif (Chasid): Reiner Schleberger
Wesir (Mansor): René Rollin
Lusa (Eule, Prinzessin): Maria Steurich
Kaschnur (Händler, Storch,
Zauberer, Bauer): André Eckner
Mizra (Sklave, Selim, Störchin,
Zauberer, Sohn des Bauern): Ulrich Herold

Inszenierung:
 Maren Wegner
Ausstattung:
 Sibylle Meyer
Musik:
 Werner Kuschmierz
Dramaturgie:
 Ilona Januschewski