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 Liebe Kinder, liebe Eltern der Klasse 2c,

ich hoffe es geht euch allen gut und ihr seid gesund !

Ihr könnt den link unten anklicken und für das Fach

Deutsch ein paar Texte zum Lese- Verstehen bearbeiten.

"Lesen und Verstehen" 1,2,3,4,5,6,7

Du kannst dir jeden Tag eine Seite vornehmen.

 

In Mathe kannst du im Arbeitsheft die Seiten 35 bis 43 bearbeiten.

Viele Grüße

Eure Frau Brückner

 

hier klicken !

Lesen und Verstehen

 

 

 

Liebe Kinder, die folgenden kleinen Geschichten könnt ihr lesen und die Fragen beantworten.

Viel Spaß !!!

 

 Das Experiment

 Lies den Text und beantworte anschließend die Fragen. Viel Erfolg!

Peter und Paul, zwei Schulfreunde machten eine Wette, wobei Peter behauptete, ein Laufballon könne sich von alleine aufblasen. Paul lachte und sagte: "das gibt es doch nicht, dass sich ein Luftballon alleine aufblasen kann".

Also verabredeten sich die beiden für den nächsten Tag um mit einem Experiment zu probieren wie sich ein Luftballon von alleine aufbläst. Peter brachte eine Limoflasche und ein Päckchen von Muttis Backpulver mit und Paul einen Luftballon.

Nun füllte Peter das Backpulver in die mitgebrachte Flasche und goss Wasser hinzu. Dann zog er den Luftballon oben auf die Flasche und siehe da, langsam stellte sich der Luftballon auf und wurde rund und dick. Peter erklärte, das geht nur, weil durch das Wasser das Gas im Backpulver frei wird, nach oben steigt und den Luftballon aufrichtet.

Fragen zu dem Text:

1. Was brachte Peter für das Experiment mit?

2. Warum vermischte er Backpulver mit Wasser?

3. Was geschah dann mit dem Luftballon?

 

 

Das Fußballspiel


Lies den Text und beantworte anschließend die Fragen. Viel Erfolg!

F elix ist ganz aufgeregt. Das letzte Fußballspiel steht an und er kann mit seiner Mannschaft Meister in der Jugendmannschaft werden. Allerdings müssen sie gewinnen und sie spielen gegen eine Mannschaft, die bis jetzt auf dem zweiten Platz steht.

Seine Eltern haben fest versprochen, beim Spiel dabei zu sein und ihm und seiner Mannschaft die Daumen zu drücken. Doch der Vater muss ihn enttäuschen. "Felix, es tut mir wirklich sehr leid, aber ich kann leider nicht bei deinem Spiel dabei sein. Ich muss länger arbeiten." Felix stehen die Tränen in den Augen. Für seine Eltern wollte er gewinnen, und ein bisschen für sich und sein Team selbst.

"Felix, sei nicht so traurig", versucht seine Mama ihn zu trösten, "ich werde euch beide Daumen drücken und hinterher gehen wir essen, wohin du auch möchtest." Doch Felix ist enttäuscht. Am Tag des Spiels ist ihm alles egal. Doch dann sieht er seinen Vater dastehen. Er ist doch gekommen. Und Felix schießt das entscheidende Tor. "Ich habe die besten Eltern der Welt", jubelt Felix und fällt nach dem Spiel seinen Eltern in die Arme.

Fragen zu dem Text:

1. Warum ist Felix traurig?

2. Hat seine Mannschaft gewonnen?

3. Wer schießt das entscheidende Tor?

 

 

Das Geisterschloss


Lies den Text und beantworte anschließend die Fragen. Viel Erfolg!

Estella ging mit ihrer großen Schwester Amilia in den Garten, den sie eigentlich gar nicht betreten durften. Er war schon ganz mit Unkraut zugewachsen. Die beiden Schwestern kamen nur langsam durch das Gestrüpp. Aber sie waren sehr neugierig, was sich hier noch befand. Nach einer Weile erblickten sie ein großes altes Haus, das mal ein Schloss gewesen sein musste. Die große Schwester sagte zu Estella: „Hier gibt es bestimmt Geister!“ „Was sind Geister?“ fragte Estella. Die Schwester antwortete: „Das sind gruselige Wesen, die in einem Schloss wohnen!“

So ganz genau wusste das Amilia eben auch nicht. Plötzlich hörten sie ein unheimliches Geräusch, das wie ein lauter Schrei klang. Vor Schreck rannten sie aus dem Garten nach Hause. Sie würden nie wieder dorthin zurückkehren, um das Geisterschloss zu besuchen. Was sie nicht ahnten: Der Schrei kam von einer Eule!

Fragen zu dem Text:

1. War es erlaubt, in den Garten zu gehen?

2. Was sind Geister?

3. Was für ein Geräusch hörten die Beiden?

 

 

 

Das Pferderennen


Lies den Text und beantworte anschließend die Fragen. Viel Erfolg!

L isa liebte Pferde, seit sie denken konnte. Nichts liebte sie mehr, als auf ihren Rücken zu sitzen und umher zu reiten. Eines Tages bekam sie ein Angebot. Sie durfte mit ihrem Lieblingspferd Kasimir an einem spannenden Pferderennen teilnehmen. Lisa überlegte nicht lange und sagte sofort zu. Am Tag des Pferderennens war ihr allerdings mulmig.

Um sie herum sah sie die sportlichen Teilnehmer und ihre Rennpferde. Langsam bekam Lisa es mit der Angst zu tun. Sie wusste, dass sie nie im Leben das Pferderennen gewinnen würde. Geknickt ging sie zu Kasimir und wollte schon heimkehren. Doch das Pferd spürte ihren Schmerz und stupste sie vorsichtig mit der Nase an. „Ach Kasimir, wenn du an mich glaubst, dann können wir gewinnen!“, sprach Lisa überzeugt zu ihrem Liebling.

Als der Startschuss fiel, lief Kasimir mit Lisa am Rücken so schnell er konnte in Richtung Ziel. Und tatsächlich. Lisa und Kasimir konnten schließlich die restlichen Teilnehmer hinter sich lassen und das Rennen gewinnen.

Fragen zu dem Text:

1. Wie wichtig sind Lisa Pferde?

2. Wie fühlte sich Lisa am Tag des Rennens?

3. Wer konnte Lisa vom Sieg überzeugen?

 

 

Das Seemonster


Lies den Text und beantworte anschließend die Fragen. Viel Erfolg!

Hinter einer großen und hellgrünen Wiese befindet sich ein See. Rechts daneben, auf einem Hügel, steht eine alte Burg. Jedes Jahr im Sommer, wenn das Eis auf dem See langsam geschmolzen ist, wacht ein großes aber gutmütiges Seemonster aus dem Winterschlaf aus.

Es schwimmt an die Oberfläche und sieht sich in der Gegend außerhalb des Sees einmal genauer um. Das Seemonster hat jedoch auch ein kleines Problem. Es darf von niemandem gesehen werden, denn die Menschen wollen nicht, das das Monster ihnen den Fisch wegisst. Deshalb ist das Seemonster meist nur in den frühen Morgenstunden an der Oberfläche und befindet sich sonst tief unten in dem See. Es ist immer das gleiche Spiel. Morgens an die Oberfläche, danach wieder nach unten zu seiner Höhle. Das Seemonster liebt sein Leben.

Fragen zu dem Text:

1. In welcher Jahreszeit schmilzt das Eis des Sees?

2. Warum ist das Seemonster nur morgens an der Oberfläche?

3. Was macht das Seemonster an der Wasseroberfläche?

 

 

Der alte Zauberer


Lies den Text und beantworte anschließend die Fragen. Viel Erfolg!

B ei uns im Dorf wohnt ein alter Mann, den meine Mama jeden Sonntag Kaffee und Kuchen bringt. "Der alte Mann wohnt da ganz allein, seine Frau ist schon gestorben." sagt mir meine Mutter. "Möchtest du mich nicht begleiten?" Erst traue ich mich nicht in das alte Haus, dann aber gehe ich mit.

Der alte Mann heißt Helmut und freut sich sehr, als Mama und ich bei ihm sind. "Das ist also der Daniel. Schön, dass wir uns kennenlernen" sagt er mit einer leisen Stimme. "Ich war mal Zauberer. Komm, ich zeige dir ein paar Tricks."

Aus einem Schrank holt der alte Mann eine Kiste voller spannender Dinge. Er zeigt mir und Mama überraschende Tricks, die ich noch nie gesehen habe. Ich mache ganz große Augen und klatsche immer, wenn ein Trick funktioniert. "Das war wirklich ganz toll" sage ich und bedanke mich bei dem alten Mann.

Am nächsten Sonntag werde ich wieder mit Mama vorbeikommen. Dann bringe ich vielleicht einen Freund mit.

Fragen zu dem Text:

1. Wann geht Daniels Mama zu dem alten Mann?

2. Warum ist der Mann ganz allein?

3 Wie heißt der alte Zauberer?

 

 

Der einäugige rosa Pinguin


Lies den Text und beantworte anschließend die Fragen. Viel Erfolg!

Linux war ein Pinguin. Doch er war anders als alle anderen Pinguine um ihn herum. Nicht nur, dass er nur ein Auge hatte, sorgte dafür, dass er ausgeschlossen wurde.

Er war der einzige Pinguin weit und breit, der rosa war! Durch diese Besonderheit musste er ein einsames Leben führen, da niemand sein Freund sein wollte. Doch eines Tages bekam er Besuch von einem rosa Pinguinmädchen. Dieses hatte ebenfalls keine Freunde, weil es rosa war.

Linux verliebte sich augenblicklich in das Pinguinmädchen und dieses auch ihn in. Als er nach ihrem Namen fragte, konnte er sich ein Lächeln nicht verkneifen. Das Pinguinmädchen antwortete nämlich: „Rosa, mein Name ist Rosa.“ Von diesem Tag an waren Linux und Rosa immer zusammen und gründeten sogar eines Tages eine rosa Pinguinfamilie.

Fragen zu dem Text:

1. Wie viele Freunde hat Linux?

2. Wie heißt das rosa Pinguinmädchen?

3. Was passiert mit Linux und Rosa?

 

 

Der Frühling ist da


Lies den Text und beantworte anschließend die Fragen. Viel Erfolg!

Draußen im Garten steckten die ersten Blumen ihre Köpfe aus der Erde. Der Schnee war geschmolzen. Die Bäume hatten die ersten Knospen. Opa war mit der Schubkarre im Garten. Er streute Kalk auf den Rasen. Oma zupfte das erste Unkraut im Blumenbeet.

B en schaute von seinem Kinderzimmerfenster aus zu. Für ihn war noch kein Frühling. Er hatte nämlich noch keine Biene gesehen. In der Schule hatten sie gelernt: mit dem Frühling kommen die Bienen. Was war das denn jetzt da draußen für eine Jahreszeit? Die Sonne schien. Der Schnee war weg. Die Krokusse auf der Wiese leuchteten bunt. Ben ging in den Garten, um Oma und Opa zu helfen. Er pflückte sich einen blauen Krokus.

Der leuchtete so schön. Die Sonne tat so gut! Und da, plötzlich surrte es. Ben stand ganz starr auf der Wiese und hielt seinen Krokus in die Luft. Da landete sie. Die erste Biene des Jahres setzte sich auf seinen Krokus. Ben rief: 'Hurra, der Frühling ist da!'

Fragen zu dem Text:

1. Was taten Oma und Opa von Ben im Garten?

2. Warum war es für Ben noch kein Frühling?

3. Was pflückte Ben auf der Wiese?

 

 

Der März

Aufgabe: Lies den Text aufmerksam und beantworte anschließend die Fragen.

Der dritte Monat März hat 31 Tage. Sein Name hat er vom römischen Kriegsgott Mars, der auch für das Erblühen der Vegetation zuständig ist. Der altdeutsche Name des Monats ist Lenz oder Lenzin. In einigen Liedern und Gedichten über den Monat März wird deshalb oftmals der Begriff Lenz verwendet.

Im März kannst Du Dich endlich auf den Frühling freuen. Nach unserem Kalender beginnt dieser offiziell am 21. März. An diesem Datum ist die Nacht ebenso lang wie der Tag. Während es Anfang März noch winterlich sein kann, gibt es Ende des Monats kein Eis und Schnee mehr.

Die Kälte weicht milderen Temperaturen und überall fängt es an zu blühen. In dem dritten Monat des Jahres kannst Du Schneeglöckchen, Krokusse, Märzbecher und die ersten Hyazinthen bestaunen. Die Weidenbäume bekommen nun zarte und flauschige Blütenkätzchen.

Die ersten Zugvögel, die den Winter in warmen Regionen verbracht haben, kehren nun langsam wieder zurück. Im März kannst Du Störche, Kraniche, Stare und viele andere Vögel beobachten. Auch der Kuckuck ist wieder da und fängt mit dem Nestbau an. Ein Kuckuck kann über 4.000 km Flugstrecke zurücklegen, bis er wieder in seiner alten Heimat angekommen ist. Mitte März wachen viele Tiere wieder auf, die den Winter einfach verschlafen haben.

Der Igel kriecht jetzt aus seinem Blätternest, die Fledermaus öffnet ihre Knopfaugen und das Murmeltier macht sich auf den Weg, um etwas Fressbares zu finden. Im März kannst Du Dein Fahrrad oder die Rollerskates wieder herausholen und länger draußen im Freien spielen.

 

Fragen zum Monat März

 

  1. Wie wird der März noch genannt?

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  1. Wann ist offiziell Frühlingsanfang?

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  1. Welche Zugvögel kehren zurück?

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Der schlaue Igel


Lies den Text und beantworte anschließend die Fragen. Viel Erfolg!

D er Igel Mecki war ein schlaues Kerlchen. Er hat im Garten unter einem Haufen Laub und Stroh seinen Winterschlaf verbracht. Mit einem mächtigen Hunger wachte er auf. Sein im Herbst angefressener Wanst hing im schlaff am Leib und er wusste, dass er diesen jetzt wieder füllen musste.

Da erinnerte er sich an das vergangene Jahr und es fiel ihm ein Haufen Humus ein, aus dem er immer die dicksten Regenwürmer und Schnecken gezogen hatte. Er machte sich auf die Suche und fand auch wieder den Humushaufen.

Nachdem er mit seinen Krallen den noch leicht gefrorenen Haufen umgrub, kamen tatsächlich wieder dicke Regenwürmer und Schnecken zum Vorschein, die er schmatzend verspeiste. Langsam nahm er an Gewicht zu und im Herbst hatte er sich für den Winterschlaf schon wieder einen dicken Bauch angefressen.

Fragen zu dem Text:

1. Wo hat Mecki den Winter verbracht?

2. Was musste er jetzt nach dem Erwachen tun?

3. Was verspeiste er schmatzend?